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Coronavirus-Knigge

Aktualisiert: Okt 9

Seit Juni haben die Yogastudios in Baden-Württemberg mit Auflagen nun wieder geöffnet und wir dürfen wieder in Präsenzunterricht Yoga anbieten.


Die wichtigsten Regeln (seit 30.9.2020) sind:


  • freiwilliges Tragen einer Maske bei Betreten des Yogastudios

  • 1,5 m Mindestabstand einhalten

  • am besten eine eigene Yogamatte mitbringen. Das ist immer hygienischer, auch ohne Coronavirus

  • Händehygiene: Händedesinfektion und Seife stehen für Händehygiene zur Verfügung

  • taktile Adjustments nur auf Wunsch und nur, wenn es anatomisch notwendig und wichtig ist

  • Nies- und Hustetikette einhalten

  • wenn Du möchtest, in Yogakleidung ins Studio kommen, die Umkleiden sind allerdings wieder geöffnet

  • Eintrag mit Kontaktdaten in eine Anwesenheitsliste

  • wenn du Erkältungs- oder Krankheitssymtome hast, bleibe bitte unbedingt zu Hause

  • wenn du in ein Risikogebiet gereist bist oder Kontakt zu einer coronainfizierten Person hattest, darfst du nicht an Yogaangeboten teilnehmen, sondern musst eine 14-tägige Quarantäne einhalten und dich testen lassen

Ich wünsche uns allen weiterhin viel Ruhe und Vertrauen im Herzen, passt gut auf Euch und Eure Lieben auf und helft einander, wenn Hilfe nötig ist. Das sollte immer gelten, auch ohne Coronavirus. Im Vertrauen zu sein, sich in Mitgefühl, Güte, Toleranz und Dankbarkeit zu üben sollte Teil unseres Selbstverständnisses sein, auch ohne Coronavirus. Sich immer wieder zu zentrieren und zu erden, das Herz zu weiten und sich nicht in Angst zu verlieren, stärkt zudem unser Immunsystem!


Diese Krise kann nach wie vor eine große Chance sein, hin zu mehr Verständnis, Selbsterkenntnis, Menschlichkeit, Mitgefühl, Verbundenheit und Güte. Es geht nicht nur um ein Um-denken, sondern vor allem um ein Um-handeln....


Nada brahma - die Welt ist Klang, alles ist Schwingung. Auch Du, auch Deine Gedanken und die innere Haltung, die Du wählst ...Es liegt an uns, ob wir in alledem, was gerade geschieht, nur eine Bedrohung oder etwas Störendes sehen, gegen das wir kämpfen müssen oder denken, dass wir das sollten und was man uns seit Monaten einredet - oder ob wir in alledem auch eine Chance sehen, wenn nicht gar DIE Chance schlechthin. So vieles, was so lange im Dunkeln lag, kommt durch diese Pandemie ans Licht. Und dadurch haben wir nun die Möglichkeit, zu erkennen und etwas zu verändern.


Es liegt an uns, ob wir weiter wegschauen wollen oder ins Um-handeln kommen, auch wenn das "alles weitermachen wie bisher" bequemer wäre.



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